Wirtschaftsmediation

„Ich bin eigentlich ganz anders, ich komm nur so selten dazu“ -Ödon von Horvath

Dienstleistungen Wirtschaftsmediation

Fundament

Konflikt – Blickwinkel

Konflikte haben ein produktives Potential.

• Sie zeigen uns, dass etwas geklärt werden muss
• Sie beinhalten die Chance, gemeinsam sinnvolle Veränderungen zu entwickeln

Die Konfliktteilnehmer wissen selbst am besten, wie es war, warum es geht und was eine für alle akzeptable Lösung ist.

Genau deshalb sind Mediatoren lösungsabstinent und allparteilich. Dieses Empowerment stärkt jeden Einzelnen, um im Konflikt gemeinsam eine Lösung erarbeiten zu können.

Wertschätzungen und Respekt

  • sind Haltungen, die im Konflikt abhanden kommen
  • durch Wertschätzung und Respekt gelingt es mir als Mediatorin gute Gründe für konfliktgeladenes Verhalten heraus zu hören und auch für alle Teammitglieder hörbar werden zu lassen

Denn: „Es gibt immer gute Gründe für blödes Verhalten“ (Ljubjana Wüstehube, inmedio Berlin)

Ziele der Mediation

• Konfliktherde und Potentiale erkennen und benennen

• Das Positive verstärken und bewußt machen

• Entschleunigung der Konfliktdynamik

• Rahmen schaffen für eine gemeinsame Gesprächsbasis und ein konstruktives Miteinander

• Bestehende Muster verdeutlichen, das Positive und Emotionen aussprechen

• Neue Handlungsmuster entwickeln, begreifen, vertiefen und in der Praxis erproben

• Perspektivwechsel und Lösungsoptionen

Mein Mediationsansatz

Zusätzlich zur klassischen Mediationsmethode nutze ich Elemente aus dem Trainingsbereich. Diese ergänzen und eröffnen neue Perspektiven für den Teamprozess. Der mögliche Einbezug gezielt ausgewählter natursportlicher Elemente und/oder Teamaufgaben stärken die Vertrauens – und Teambasis.

Auftragsklärung

Die Auftragsklärung ist ein wichtiger und notwendiger Teil der Mediation. Hier entscheidet sich die Art und Weise der Mediation.

Was brauchen die Beteiligten?

Wie hoch eskaliert ist der Konflikt?

Was sind die Beweggründe des de jure - Auftraggebers (Geschäftsführer, Abteilungs- oder Teamleiter, Amtsleiter, Vorsitzende)?

Mit Vorgesprächen und Einzelgesprächen oder sogar einem Teamtraining der Beteiligten lassen sich Hintergründe und Beweggründe optimal herausfinden. Die Auftragsklärung legt den ersten Grundstein und die Basis für ein gezieltes Angebot einer erfolgreichen und wertschätzenden Mediation.

Vertraulichkeit

Die Vertraulichkeit ist ein zentraler Charakter der Mediation. Das gesprochene Wort bleibt im Mediationsraum.

Ein ungestörter, vertraulicher Ort ist wichtig für die mediative Arbeit.

Dadurch fühlen sich alle TeilnehmerInnen in einem geschützten, unbeobachteten Rahmen. Damit steigt die Bereitschaft für den Konflikt – und Teamprozess.

Das gewohnte Umfeld zu verlassen, bietet die Chance für neue Blickwinkel ohne die belastenden Situationen direkt vor Augen zu haben. Der Transfer in den Alltag fällt oft an einem neutralen Ort leichter. Genau aus diesen Gründen ist es mir wichtig, auch nach außen gehen zu dürfen. Durch meinen erlebnispädagogischen Ansatz nutze ich die Natur als zweiten Raum.

Die 4 Schritte zu Ihrem Erfolg

1

Kontakt

Melden Sie sich über meine Webseite, telefonisch oder per E-Mail bei mir und nehmen Sie Ihre und die Zukunft Ihres Unternehmens selbst in die Hand. Ich freue mich auf Ihre Anfrage.

2

Angebot

Ich entwickle gemäß Ihrer Anfrage und Erwartungen ein individuelles Angebot für Sie und Ihre Bedürfnisse. Jedes meiner Angebote ist einzigartig und perfekt auf Sie zugeschnitten.

3

Durchführung

Während der Mediation liegt der Fokus auf den Teilnehmern. Durch meine Erfahrung leite ich Sie und Ihre Gruppe auch durch schwierige Situation während der Mediation.

4

Feedback

Nach jeder Mediation bekommen die Teilnehmer Feedback. Hierin liegt ein essentieller Bestandteil der Mediation. Nur so kann langfristig ein Erfolg erreicht werden.

SIE HABEN BEDARF AN EINER MEDIATION ODER HABEN WEITERE FRAGEN?

Kontaktieren Sie mich. Ich freue mich auf Ihre Anfrage.